veränderungen & was sonst noch so abgeht

ihr werdet es nicht glauben, aber ich fange nun schon zum 3. mal neu mit diesem blog an. nach langem nachdenken hab ich mich nun dazu entschlossen, ihn annonym zu halten, jedoch von meinem privaten leben & täglichen erkenntnissen zu berichten. ich hasse meinen sprunghaften charakter & der fakt, dass ich einfach nicht lange an einer sache dranbleiben kann. jedoch hoffe ich nun dass mich mein mitteilungsdrang zur standhaftigkeit bei diesem projekt zwingen wird.

Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.

in dem letzten halben jahr hat sich mein leben sehr verändert. nicht nur im positiven, auch im negativen.

1)meine mum ist vor ein paar monaten ausgezogen, und ich pendle nun wöchentlich zwischen meinen beiden elternteilen. eigentlich sollte es jetzt jedem besser gehen, aber von erleichterung ist keine spur. niemand hat das gefühl, dass dies ein endgültiger zustand ist. die veränderungen die auf mich zukommen, machen mir ehrlich gesagt mehr angst als die, in denen ich mich gerade befinde.

2)seit einem knappen halben jahr habe ich meinen ersten, richtigen freund. er spielt eine verdammt große rolle in meinem leben. Zum ersten mal tun wir dinge, die meinen erfahrungsstand bei diesem thema extrem erweitern. für ihn empfinde ich gefühle, von denen ich nicht mal wusste, dass sie existieren. trotzdem lässt er mich auch leiden. vor eifer- und sehnsucht. unsere beziehung ist  nicht perfekt oder bilderbuchähnlich. manchmal habe ich das gefühl, sie hat mehr dunkle seiten, als helle. aber egal, meine beziehung zu diesem menschen ist immernoch dabei mich zu verändern.

3)ich werde in letzter zeit zu vielen partys eingeladen und gehe sehr oft feiern. viele neue leute habe ich auch durch meinen freund kennengelernt. zu vielen leuten die ich von früher noch kannte, habe ich wieder eine freundschaft aufgebaut. das ist toll. nur mit alkohol habe ich manchmal ein bisschen zu viel kontakt. es macht mir angst, wie es mich dinge tun und sagen lässt, die ich mich nie trauen würde. aber das gefühl von leichtigkeit und selbstbewusstsein welches ich durch trinken bekomme, bringt mich dann doch wieder dazu. ich schätze da reicht es dann doch nicht an charakterstärke.

naja das wars dann erstmal. euch interessiert das alles vielleicht gar nicht, weil ihr auch keine ahnung habt, wer ich bin. aber es tut mir gut, über meine gefühle und gedanken zu reden. viele dinge beschäftigen mich, und dieser blog gibt mir das gefühl zugehört zu werden.

wenn euch meine gedanken vielleicht doch gefallen oder ihr mitleid mit mir habt, könnt ihr mir natürlich trotzdem gerne folgen. 😉 würde mich sehr freuen.

eure sprunghafte vieldenkerin xx

p.s.: keine sorge, ich beherrsche die kunst der groß-und kleinschreibung in der deutschen sprache. schreibe nur alles klein, weil ich der meinung bin,  dass verben und adjektive genauso aussagekräftig und bedeutungsvoll wie substantive sein können. aber alles groß schreiben wollte ich dann auch wieder nicht. und satzanfänge werden eh überbewertet.

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